Private Haftpflicht: Auch Forderungsausfall berücksichtigen

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Falls kein Cent zu holen ist 

Die private Haftpflicht ist mit die wichtigste Versicherung überhaupt. Verständlich, muss doch jemand, der einem anderen einen Schaden zufügt, letztlich mit seinem gesamten Vermögen dafür geradestehen. Dumm nur, dass die private Haftpflichtversicherung freiwillig ist und nicht jeder eine solche hat. Das kann sehr problematisch, weil extrem teuer sein bei einem Schaden, den man selbst erlitten hat. Zum Glück gibt es eine clevere und sinnvolle Möglichkeit, dieses Risiko zu verhindern. Nämlich:

Man selbst integriert in seine eigene private Haftpflichtversicherung auch die Leistung bei einem sogenannten Forderungsausfall. Dies bedeutet, dass die eigene private Haftpflicht für die Zahlungen geradesteht, die eigentlich ein anderer, also der Verursacher eines Schadens, leisten muss, aber nicht kann. Eben weil er keine eigene private Haftpflichtpolice hat und auch nicht ausreichend Vermögen, das besagten Schaden abdecken würde. Wer also im Ernstfall auf Nummer sicher gehen möchte, sollte diese „Forderungsausfalldeckung“ in seine private Haftpflichtpolice aufnehmen.


Das veränderte Rollenbild in der Versicherungsbranche

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Das Fintechs einen Einfluss auf die Entwicklung im Finanzbereich haben, ist offensichtlich. Doch sie bestimmen entwickeln nicht nur digitale Prozesse und verändern bestehende Strukturen, sondern verändern auch Rollenbilder beteiligter Personen. Der Makler im Versicherungsbereich ist ein Beispiel dafür.

Laut einer Studie des GFK Vereins mit dem Titel „Trust in Professions Report 2016“ stehen Versicherungsvertreter an sehr weit unten im Vertrauen der Deutschen in diese Berufsgruppe. Doch die Expertise der Makler ist wichtig

Mit der deutlichen Zunahme an Insuretechs wird es für den Makler daher zu einem veränderten Rollenbild kommen – aber das muss nicht zwangsläufig bedeuten als Auslaufmodell zu gelten. Während Amazon das Rollenbild der Händler verändert hat, so liegt die Chance des Maklers darin, das Geschäftsmodell auf digitale Strukturen aufzusetzen und somit die Zukunft mit seiner Expertise zu gestalten.

Wie die Zukunft einer digitalen Finanzberatung aussieht und welchen Platz Makler in diesem Bild einnehmen, darüber hat Johannes Cremer im Interview mit dem Cash Magazin gesprochen. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen.

 


Klassische Finanzberatung war gestern – Fintech ist heute

Fintechs revolutionieren zunehmend den Banken- und Versicherungsbereich. Während 2012 der Begriff Fintech bei Google nur sehr selten nachgefragt wurde, ist die Anzahl nach Suchanfragen seit Dezember 2014 stark angestiegen. Grund dafür ist natürlich nicht nur die wachsende Anzahl an Unternehmen, sondern auch die zunehmende Zahl der innovativen Geschäftsmodelle.

Während Banken und Versicherungen immer noch Schwierigkeiten auf dem Weg der Digitalisierung haben, so finden viele Fintechs und Insuretechs immer neue Möglichkeiten, um Prozesse und Geschäftsmodelle digital abzubilden. Natürlich werden nicht alle Ideen und Fintechs überleben, aber dennoch werden viele ein Stück zur Entwicklung beitragen.

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Wie weit diese Entwicklung ist, zeigt eine Rede im hessischen Landtag der Grünen. Der Standort Hessen soll durch einen Fintech-Hub in Frankfurt gestärkt werden. Als Beispiel wie weit andere Regionen bereits sind und wie wichtig das Thema für die Wirtschaft dort ist, wurde das Investment der Schweizer PostFinance in moneymeets genannt.

Bereits Felix Hufeld, Präsident der Bafin, hat auf dem Fintech-Camp des Bundesfinanzministeriums Fintechs mit dem Satz ermutigt: „Nicht an die Türen der traditionellen Banken klopfen, sondern sie eintreten.“

Was genau Fintechs von klassischer Finanzberatung unterscheidet und wie die Zukunft aussieht, dass können Sie im kompletten Interview des Aktionärs mit moneymeets nachlesen.


Versteckte Juwelen und Schweizer Banken

Auch wenn Berlin als der Hotspot für Startups gilt, so gibt es auch in Köln einige interessante und nicht zu unterschätzende Unternehmen. Deutsche Startups hat sich einmal fünf Statups rausgesucht, die Köln so richtig „rocken“ werden – darunter auch moneymeets.

Das moneymeets ein sehr interessantes und erfolgreiches Fintech Startup ist, hat auch die Schweizer Bank PostFinance erkannt. Am 21.06 wurde bekannt, dass die PostFinance neue Investorin bei moneymeets wurde. Als erste Bank die direkt in ein Fintech investiert, ist dieser Schritt ein echtes Novum.

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Das moneymeets Konzept, alle Finanzen auf einer Plattform zu bündeln und vollständige Kostentransparenz zu bieten, überzeugt nicht nur die Kunden, sondern auch die Schweizer Bank.

Der Ansatz der Multibanking-Plattform bietet eine vollständige Finanzübersicht und schafft dabei starke Verbindungen von unterschiedlichen Bereichen, die die meisten Anbieter am Markt nur zu (Bruch-)Teilen anbieten. Also ein echtes Juwel unter den Fintech.

Was Juwelen und Schweizer Banken tatsächlich gemeinsam haben, lesen Sie im Artikel von deutsche Startups.


Das Märchen vom Provisionsabgabeverbot und der Beratungsqualität

Wer bei moneymeets seine bestehenden Versicherungen einbindet, sieht sofort, wie hoch die gezahlte Maklerprovision ist. Bei Sachversicherungen ist dieser Betrag nicht unerheblich und kann bis zu 20% des Jahresbeitrages ausmachen. Im zweiten Schritt werden die moneymeets Kunden sogar an der Maklerprovision beteiligt und erhalten eine Rückerstattung von 50%.

Ein Vorgehen, das in den Reihen der Versicherungsvermittler für Aufsehen gesorgt hat. Jetzt hat sich der Versicherungsbote dem Thema angenommen und die aktuelle Ausgabe unter dem Titel „Provisionsabgabeverbot – Anachronismus oder verfassungswidrig“ herausgebracht.

Befürworter des Provisionsabgabeverbotes führen an, dass bei einem Wegfall des Verbotes die Beratungsqualität enorm leiden würde und somit nicht zum Schutz des Verbrauchers beiträgt. Mit dem Wegfall des Gesetzes würden Rabatte oder Sondervergütungen nun über die Auswahl von Angeboten bestimmen.

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Doch die vorherrschende Intransparenz ist keinesfalls zum Wohl des Kunden ausgelegt. Nur wenige Versicherte wissen, dass die Maklerprovision fester Bestandteil ihrer Beiträge ist und noch weniger Versicherte kennen die Höhe der Provision – dies dient garantiert nicht dem Schutz des Kunden.

 

Ein Anachronismus verabschiedet sich

Viel mehr dient dem Schutz des Kunden, diese veralteten Strukturen aufzureißen und Transparenz zu schaffen. So kann der Kunden selber entscheiden, ob er bereit ist, für die persönliche Beratung und den Kontakt zu zahlen oder ob er mit den Informationen arbeiten möchte, die ihm das Internet zur Verfügung stellt. Der Kunde kann mit dem Wegfall des Provisionsabgabeverbotes für sich entscheiden, welche Dienstleistungen und welches Preismodel für ihn interessant sind.

Warum die Aufrechterhaltung des Provisionsabgabeverbotes vergleichbar ist, als ob der stationäre Einzelhändler den Gesetzgeber auffordert, Waren von Online-Händlern zu gleichen Preisen anzubieten, lesen Sie im kompletten Beitrag des Versicherungsboten.

>> Hier lesen Sie die den kompletten Beitrag aus dem Versicherungsboten <<


Kooperieren statt Konkurrieren

Das Miteinander von Fintechs und Banken

Die Digitalisierung von Finanzdienstleistungen führt dazu, dass sich klassische Anbieter immer stärker der Konkurrenz neuer Anbieter ausgesetzt sehen. Das Angebot von digitalen Prozessen, die es ermöglichen kostengünstig, bequem und sicher seine Geld- aber Versicherungsgeschäfte zu erledigen und zu verwalten hat zugenommen. Der Finanzmarkt bittet mittlerweile eine große Bandbreite an Lösungen die von der allgemeinen Verwaltung bis hin zu sehr spezifischen Applikationen reichen.

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Auch wenn sich noch beweisen muss, welche Anwendungen wirklich nutzbringend sind, so ist dennoch klar, dass Fintechs wesentlichen Einfluss auf den Finanzmarkt und auf das Nutzerverhalten haben. Eine Studie von Cofinpro aus dem Jahr 2015 zeigt, dass insbesondere junge Menschen und Akademiker dazu bereit sind, das Angebot von Fintechs zu nutzen um Geld anzulegen oder Kredite zu aufzunehmen.

Dabei müssen Banken, aber auch Versicherungen, diesen Startups nicht kritisch gegenüber stehen. Die kritische Frage „Wer braucht noch Banken?“ muss nicht immer zwangsläufig im alleinigen Siegeszug der Fintechs enden. Denn wie die Studie auch ergeben hat, wünschen sich viele Kunden die Verbindung zwischen Bank und Fintech um das Gute der klassischen Bankwelt mit der Schnelllebigkeit, der Mobilität und der Einfachheit digitaler Prozesse aus der Fintech-Welt zu verknüpfen.

Wie sinnvoll eine Kooperation zwischen Bank und Fintech sein kann, beweist die Schweizer Bank PostFinance AG und die Finanzplattform moneymeets.com. Das innovative Geschäftsmodell von moneymeets hat die PostFinance AG überzeugt sich an moneymeets zu beteiligen. Als eines der führenden Finanzinstitute setzt die Bank auf den Wissenstransfer im Bereich Digital Banking um damit das eigene Know-how zu vertiefen und das eigene Angebot ausweiten zu können.

Als Aggregatoren-Portal kooperiert moneymeets bereits mit zahlreichen Banken und Versicherungen. Dabei ist die Ausrichtung und Philosophie von moneymeets der Punkt, welcher den entscheidenden Vorteil bringt. Während viele Banken immer noch das Girokonto als Schwerpunkt ihrer Geschäfte sehen, setzt moneymeets den Schwerpunkt auf die vollständige Finanzübersicht um sämtliche Finanzprodukte in nur einer Übersicht zu verwalten.

Mehr Informationen zur Beteiligung zwischen PostFinance und moneymeets erhalten Sie in der aktuellen Pressemeldung.


Was haben Amazon und Fintechs gemeinsam?

© blende11.photo - Fotolia.comIm ersten Moment wird die Antwort auf diese Frage lauten, das  es nicht viele Gemeinsamkeiten gibt.

Allerdings finden sich im aktuellen Interview mit Versicherungswirtschaft-heute.de einige Gemeinsamkeiten von Amazon und moneymeets:

Amazon schafft es viele Kunden mit den unterschiedlichsten Händlern und somit auch Produkten zusammenbringt. Die Aufgabe von moneymeets besteht darin, möglichst viele Banken und Versicherer mit möglichst vielen Kunden zusammenzubringen. Während man über Amazon die unterschiedlichsten Produkte kaufen kann, ohne die jeweiligen Händler einzeln aufzusuchen, können die Kunden über die moneymeets Plattform ihre gesamten Finanzen bündeln und optimieren ohne jede einzelne Bank aufzusuchen bei der Sie ein Konto besitzen oder jeden Versicherer mit dem Sie einen Versicherungsvertrag abgeschlossen haben.

Dieser Allfinanzansatz hat seinen Ursprung in der steigenden Anzahl an Versicherungsverträgen und Bankverbindungen, die jeder Verbraucher besitzt. Diese zu bündeln und an einem Ort abrufen zu können, ist das Ziel von moneymeets.

Was genau das Amazon unter den Fintechs ausmacht, lesen Sie im Interview mit Versicherungswirtschaft-heute.de.


Wer braucht noch Banken?

© kantver - Fotolia.comDiese Fragen hat sich bereits Prof. Dr. Beck in unserem Interview gestellt. Die Antwort darauf ist relativ klar: Wenn man es wirklich will, kann man auf Banken verzichten. Einzig das Girokonto sieht er als Schwachpunkt, da es dazu im Moment noch keine bankfreie Lösung gibt. Genau dieses Produkt sehen Banken und Sparkassen auch nach wie vor als ihren Schwerpunkt – während Fintechs immer weiter digitale Kundenprozesse schaffen.

Doch muss man wirklich komplett auf eine Bank verzichten? Häufig geht es gar nicht darum, komplett ohne Bank seine Finanzen zu organisieren, sondern viel mehr um die Suche nach Alternativen um bestimmte Bereiche und Prozesse zu optimieren. Transparenz ist dabei ein entscheidendes Thema.

Cofinpro Studie zeigt Wechselbereitschaft

Eine Studie von Cofinpro spiegelt die aktuelle Entwicklung wieder: Insbesondere junge Akademiker bis 34 Jahren sind bereit Fintech Unternehmen als Alternative zu Banken und Sparkassen zu nutzen. Auch wenn die Ergebnisse der Studie je nach Altersgruppe und Einsatzbereich sehr unterschiedlich ausfallen, so zeigt sich im Vergleich der Bereiche Zahlungsverkehr, Geldanlage und Finanzierung wie differenziert die Bedeutung einer Bank gewichtet wird.

Quelle: Cofinpro Studie FinWeb Barometer – Digitales Banking 2015

Während in vielen Bereichen des Zahlungsverkehrs, insbesondere bei jüngeren Altersgruppen, eine Bank immer noch als notwendig erachtet wird, sieht es beim Thema Geldanlage schon wieder anders aus. Auch wenn es sich nur um die Extremantworten handelt, so wird deutlich, das Fintechs immer wichtigere Alternativen werden.

Miteinander statt Gegeneinander

Dabei muss diese Entwicklung nicht immer zwangsweise zu einem Konkurrenzkampf um den Kunden werden. Banken und Fintechs können miteinander arbeiten – so wie moneymeets und Fidor bereits erfolgreich gezeigt haben. Die konsequente Ausrichtung von Fintechs auf die Kundenbedürfnisse und die Leistungsfähigkeit, digitale Prozesse abbilden zu können sowie die Konstanz und Beständigkeit von Banken zu verbinden ist eines der wesentlichen Ziele die Banken und Fintechs erreichen sollten.


InsureTechs auf dem Vormarsch

Wie die Studie von Cofinpro gezeigt hat, sind Fintechs insbesondere für junge Akademiker eine echte Alternative zu klassischen Finanzinstituten. Nun zeigt die Studie von YouGove, dass sich auch Insuretechs wachsender Beliebtheit erfreuen.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Fintechs und Insuretechs? Bei beiden Begriffen handelt es sich jeweils um zwei unterschiedliche Worte, die zu einem zusammengefasst wurden. Das Wort Fintech setzt sich zusammen aus den Worten Financial Service(zu deutsch: Finanzdienstleistungen) und Technology (zu deutsch: Technologie). Insuretech setzt sich aus den Wörtern Insurance (zu deutsch: Versicherungen) und ebenfalls Technology zusammen. Beide Begriffe haben also den Technologieaspekt gemeinsam, beziehen sich nur auf unterschiedliche Bereiche. Während der Fintech-Bereich sich auf Anwendungen im Finanzbereich wie Bezahlen, Anlegen, Verwaltung von Geld oder Finanzierung konzentriert, beschäftigt sich der Insuretech-Bereich mit Lösungen für den Versicherungsbereich, bspw. die Verwaltung oder den Abschluss von Versicherungen.

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Im Grunde haben jedoch beide Bereiche eins gemeinsam: Sie digitalisieren Prozesse, die bisher von klassischen Anbietern wie Banken, Sparkassen und Versicherungen nicht in dieser Form angeboten wurden.

YouGove Studie zeigt Entwicklung von Insuretechs

Während im Fintech Bereich einige Anbieter schon fest am Markt und beim Kunden etabliert sind, zeigt sich bei den Insuretechs eine ähnliche Tendenz. Mit einer Studie des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstitutes YouGove zeigt sich, dass Insuretech Unternehmen immer mehr an Bekanntheit gewinnen. Durch vereinfachte und nutzerfreundliche Prozesse, bspw. bei der Verwaltung von Versicherungen, werden Insuretechs immer mehr zur Alternative zu klassischen Versicherungsunternehmen.

In zwei Paar Schuhen läuft es sich am besten

In der aktuellen Studie wird neben den großen Anbietern Knip, Clar oder Getsafe auch moneymeets verglichen. Dabei ist moneymeets mehr als nur ein Insuretech. Durch die zusätzliche Einbindung von Konten und Depots kann eine komplette Finanzübersicht geschaffen werden. Somit gehört moneymeets sowohl zum Fintech- als auch zum Insuretech-Bereich und verbindet die unterschiedlichsten digitalen Prozesse zu einer Vermögensübersicht, um somit sinnvolle Finanzentscheidungen – sowohl im Bereich Versicherungen als auch Finanzen – treffen zu können.


Günstig in Fonds anlegen – wie klappt das?

© Sunny studio - Fotolia.com

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Auf diese Frage hat der Erfahrungsbericht von KlarPlus eine einfache Antwort gefunden: mit moneymeets.

Dabei stellt sich der Artikel die Frage, wieso es viele Fonds nicht schaffen, Ihre Managementgebühr wieder einzuspielen. Häufig liegt das an den Kosten, welche auf die Rendite drücken – insbesondere wenn es um ein aktives Management geht.

Dabei ist das Sparpotenzial bei Fonds hoch, egal ob man sich auf einen Fondsmanager verlässt oder selber aktiv wird.

Ausgabeaufschlag, Depotgebühren und Bestandsprovisionen sind Kostenstellen, die sich auf die Rendite auswirken. Dabei geht es in erster Linie darum, diese Kosten überhaupt transparent aufzulisten und darauf aufmerksam zu machen. Anschließend können die jeweiligen Kostenvorteile genutzt werden – Getreu dem Motto aus dem KlarPlus-Bericht „Geld anlegen und Geld sparen“.

Den vollständigen Erfahrungsbericht lesen Sie auf dem KlarPlus-Blog.